• Fashion,  Personal

    Meine Rüstung im Alltag: Die Lederjacke

    Disclaimer: Dieser Post enthält umbeauftragte und unbezahlte Werbung Ob roter Lippenstift, High Heels oder – wie in meinem Fall – die Lederjacke, wir alle haben unsere persönliche Rüstung für den Alltag. Sie gibt uns Selbstvertrauen, Stärke und das Gefühl, sich jeder Herausforderung stellen zu können. Warum das meiner Meinung nach nichts mit Oberflächlichkeit zu tun hat und weshalb meine Alltagsrüstung ausgerechnet die Lederjacke ist, verrate ich Euch in diesem Post. Die Lederjacke und ich – eine Zeitreise Mein Faible für Lederjacken begann bereits sehr früh. Schon im Alter von etwa 13 Jahren trug ich meine Erste. Sie hatte aufgenähte Patches und rote Details. Mensch, fühlte ich mich cool, wenn ich…

  • Personal

    Selbstsabotage

    Nach einschneidenden Erlebnissen beginnt gefühlt eine neue Zeitrechnung. Ab dann gibt es nur noch das „davor“ und das „danach“. Sämtliche Ereignisse werden neu kategorisiert, so als würden kleine Gedankenmitarbeiter im Kopf eine dicke rote Linie ziehen und alle Erfahrungen und Erinnerungen dadurch teilen. Jedes Datum, jedes Foto und jede Nachricht werden nur noch anhand dieser Zeitrechnung betrachtet und selbst glückliche Momente werden so schmerzlich überschattet. Im Moment mache ich genau das sehr häufig und stelle fest: es ist reine Selbstsabotage. Eingeschränkte Wahrnehmung Wenige Wochen vor Weihnachten ist mir aufgefallen, dass ich in der Stadt fast ausschließlich (vermeintliche) Mütter oder Omis mit ihren Töchtern beziehungsweise Enkelinnen sehe, die glücklich durch die…

  • Me,  Personal

    Es passt schon – und dir so?

    „Es passt schon – und dir so?“ Diesen Satz spiele ich inzwischen automatisch ab, wenn mich jemand fragt, wie es mir geht. Nachdem meine Mama gestorben ist, wurde ich sehr häufig gefragt, wie es mir geht – ist ja auch nur verständlich, viele Leute haben sich um mich gesorgt und dafür bin ich bis heute sehr dankbar. Das allseits verbreitete „Gut, danke, und dir?“ schien mir nicht mehr richtig, da es mir nun wirklich nicht gut ging. Bei mir sehr nahestehenden Personen antwortete ich ehrlich, sagte, dass es mir nicht gut geht und ich vor Verzweiflung kaum noch atmen kann. Gegenüber allen anderen spielte ich meine vorbereitete Antwort ab: „Es…