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    Wer ist das „Sensibelchen“? Fünf (unerwartete) Fakten über mich

    Wer genau steckt eigentlich hinter dem „Sensibelchen“? In diesem Post gibt es ein paar (unerwartete) Antworten. Nicht selten geht das Internet mit Anonymität einher. In meiner kleinen Ecke des Internets war ich jedoch immer recht transparent, auch wenn sich diese Transparenz gewandelt hat. Anfangs stand ich für Fashion Posts oft vor der Kamera. Inzwischen teile ich weniger Outfit Inspirationen und lege dafür aber hin und wieder einen Seelen-Striptease hin, wenn es um Themen wie Verlust und Panikattacken geht. Aber wer genau steckt eigentlich hinter dem „Sensibelchen“? Klar, ich, Laura, knapp 27 Jahre alt. Aber wir wollen uns hier nicht mit den üblichen Smalltalk Infos eines Kennenlernens aufhalten. Aus diesem Grund…

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    Aus „Beauty tastes good“ wird „Das Sensibelchen“

    Hallo, ich bin Laura und ich bin ein Sensibelchen! – Hallo Laura!  Huch, was ist denn da passiert, klingt ein wenig nach Selbsthilfegruppe, oder? Nun ja, in gewisser Weise ist mein Blog für mich auch ein Medium, auf dem ich meine Gedanken und Gefühle teilen kann, und das kann durchaus sehr hilfreich sein. Sowohl für mich, als auch vielleicht für den ein oder anderen von euch, der sich in ähnlichen Situationen befindet. Warum der Namenswechsel? Der Name „Beauty tastes good“ schien mir aufgrund des doch recht offensichtlichen Themenwechsels nicht mehr ganz passend, obwohl ich sehr an ihm hänge. Gesunde Ernährung, Beauty und Mode sind nach wie vor Themen, für die ich…

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    Es passt schon – und dir so?

    „Es passt schon – und dir so?“ Diesen Satz spiele ich inzwischen automatisch ab, wenn mich jemand fragt, wie es mir geht. Nachdem meine Mama gestorben ist, wurde ich sehr häufig gefragt, wie es mir geht – ist ja auch nur verständlich, viele Leute haben sich um mich gesorgt und dafür bin ich bis heute sehr dankbar. Das allseits verbreitete „Gut, danke, und dir?“ schien mir nicht mehr richtig, da es mir nun wirklich nicht gut ging. Bei mir sehr nahestehenden Personen antwortete ich ehrlich, sagte, dass es mir nicht gut geht und ich vor Verzweiflung kaum noch atmen kann. Gegenüber allen anderen spielte ich meine vorbereitete Antwort ab: „Es…